RADIO H.

Während ihr Vater John Hull allmählich sein Sehvermögen verlor und seine Erfahrung auf Hörkassetten aufzeichnete, begann seine 7jährige Tochter Imogen eine fiktive Radiosendung auf ihrem Fisher Price Kassettenrekroder aufzunehmen. Über fünf Jahre hinweg nahm sie somit über zwölf Stunden aus ihren Familienleben auf.

Der Kurzfilm “Radio Hull” ist ein Gegenstück zu den Berichten von John Hull, in dem Imogens Kindheitsaufzeichnungen durch Reflexionen aus ihrem heutigen Standpunkt ergänzt werden.  Gleichzeitig ist der Film eine schöne Ergänzung zum Spielfilm “Notes on Blindness”, da er Johns Berichte durch die Kindheitsperspektive  Imogens vervollständigt.

Der Kurzfilm wird ab dem 12. Oktober 2016 zu sehen sein.